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Bildergalerie: "Reittherapie" - St. Georgshof

Die Reittherapie wird als Einzel- oder Gruppentherapie (2 Personen) durchgeführt. Erst geht es darum sich gegenseitig kennen zu lernen und nach ca. 5 Stunden werden dann gemeinsam Therapieziele besprochen, die dann die folgenden Stundeninhalte bestimmen. Das Pferd wird in der Therapie sozusagen als Partner/Motivationsträger eingesetzt.

Mit der Zeit wird der Umgang mit dem Pferd immer selbstverständlicher. Beim Ausreiten ist das Zusammenspiel von Beinen, Armen und Körperspannung wichtig, um das Pferd zu lenken und in verschiedenen Geschwindigkeiten zu bewegen.

Beim Vergrößern der Bilder finden Sie weitere Infos.

Vor dem Reiten muss das Pferd geputzt werden, dabei werden verschiedene Tricks und Kniffe im Umgang mit dem Pferd gelernt. Das Pferd wird dabei nicht nur sauber, sondern es wird dabei auch massiert, auch die Hufe werden ausgekratzt und das Pferd wird anschließend gemeinsam gesattelt und aufgezäumt.
Beim gegenseitigen Führen ist nicht nur Vertrauen in das Pferd nötig, sondern auch Vertrauen in die führende Person. Durch gemeinsame Erlebnisse entstehen Freundschaften.
Der Aufenthalt in der Natur und das Gefühl getragen zu werden kann das eigene Wohlbefinden sehr steigern, auch gemeinsame Entspannung lässt die Seele wieder auftanken
Hier sitzt die Reiterin das erste Mal auf dem Pferd namens Otoes. Rechts davon steht unsere Betreuerin Ursula Vogel, Reittherapeutin ausgebildet vom IPTh (Institut für Pferdegestützte Therapie) und Heilerziehungspflegerin
Vor dem Reiten muss das Pferd geputzt werden, dabei werden verschiedene Tricks und Kniffe im Umgang mit dem Pferd gelernt. Das Pferd wird dabei nicht nur sauber, sondern es wird dabei auch massiert, auch die Hufe werden ausgekratzt und das Pferd wird anschließend gemeinsam gesattelt und aufgezäumt.
Dies ist ein Bild der Abschlussrunde vor der Winterpause